Der gebrochene Stift: Taiwans Pressefreiheit nach 1945 II

  • 18 September, 2019
  • Carina Rother
Eine Sonderausstellung des Menschenrechtsmuseums dokumentiert Taiwans Presselandschaft nach dem Zweiten Weltkrieg (Bild: RTI)

Zur Zeit des Kriegsrechts (1949-1987) war die Pressefreiheit in Taiwan stark eingeschränkt.

Auch Journalisten wurden in dieser Zeit Opfer politischer Verfolgung, oft aufgrund des Verdachts der Kollaboration mit kommunistischen Kräften. Eine Ausstellung im Museum für Menschenrechte in Jingmei, Taipei, dokumentiert das Schicksal dieser Journalisten. Die Ausstellung trägt den Titel "Der gebrochene Stift - Politische Verfolgung von Journalisten" und ist noch bis zum 15. Dezember zu sehen.

Heute berichtet der Professor für Journalismus Hu Yuan-hui über die Pressefreiheit in den späten Jahren der Kriegsrechtsära, wie er sie als junger Journalist erlebt hat.

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