US-Delegation beendet Besuch in Taiwan

  • 16 April, 2021
US-Delegation beendet Besuch in Taiwan
US-Delegation beendet ihren Besuch in Taiwan (Foto: CNA)

Taipei – 16.4.2021 – Eine inoffizielle Delegation der USA mit dem früheren Senator Chris Dodd an der Spitze hat heute ihren Besuch in Taiwan beendet. Die Delegation war am Mittwoch in Taiwan eingetroffen. Ihr gehörten unter anderem auch die früheren Vize-Außenminister Richard Armitage und James Steinberg an. Dies war die erste US-Delegation, die US-Präsident Joe Biden nach dessen Amtsantritt nach Taiwan entsandte.

Die Delegation traf mit Präsidentin Tsai Ing-wen (蔡英文), Premierminister Su Tseng-chang (蘇貞昌) und weiteren ranghohen Regierungsvertretern zusammen. Sie sprachen außerdem mit Parlamentsabgeordneten und führten einen Meinungsaustausch mit Politikern und Vertretern verschiedener Bereiche über unterschiedliche Themen.

Dodd und weitere Personen betonten gemäß dem Außenministerium bei den Treffen, dass in diesem Jahr der 42. Jahrestag des Taiwan Relations Act sei. Die Beziehungen zwischen Taiwan und den USA seien nun so stark wie nie zuvor.

Der Besuch der Delegation in Taiwan sei auf Bitte von US-Präsident Joe Biden erfolgt. Dies solle die Unterstützung der US-Regierung für Taiwan zum Ausdruck bringen. Die Biden-Regierung werde Taiwan weiterhin dabei unterstützen, den internationalen Bewegungsspielraum und die Fähigkeit zur Selbstverteidigung zu erweitern. Auch sollen die Wirtschaftsbeziehungen weiter vertieft werden.

Das Außenministerium dankte der US-Regierung und den Delegationsmitgliedern für die Unterstützung Taiwans. Die entsprechenden Behörden der Regierung Taiwans werden gemäß den Ergebnissen dieser Gespräche weiter mit der Biden-Regierung zusammenarbeiten und die engen kooperativen partnerschaftlichen Beziehungen in den verschiedenen Bereichen weiter vertiefen.

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